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„Kommunale“ in Nürnberg zeigt Wege zur digitalen Stadt

Um es gleich vorwegzunehmen – das war wirklich eine runde Sache! Und doch reise ich mit einigen Fragezeichen zurück.

Am 18. und 19. Oktober fand die diesjährige „Kommunale“ statt. Das ganze Spektrum kommunaler Aufgaben in zwei Messehallen. Neben der Digitalisierung klassischer Verwaltungsaufgaben (Stichwort OZG) gab es Lösungen für Bildung, Infrastruktur, Mobilität, Kitas, Energie, Wasser, Müll, Feuerwehr, öffentliche Beleuchtung, usw. zu sehen (BIM, GIS, Cloud, Glasfaser, Digitale Zwillinge, …). Große Themen waren auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Zünftig fränkisch - musikalischer Auftakt am Haupteingang

Smart City in der Messehalle in Nürnberg – aber die Aufbruchstimmung muss in den Rathäusern noch ankommen!

Ich habe an den Ständen und beim Bier viele interessante Gespräche geführt. Neue Softwarelösungen und Sensortechnologien waren zu bestaunen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Kommunen. Auf mehreren Bühnen wurden unter viel Beifall innovative Lösungen präsentiert. Man meinte, der öffentliche Sektor bekäme nun endlich, worauf er so lange gewartet hat.

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Innovative und integrierte Fachanwendungen sowie ressourcenschonende, nachhaltige Geschäftsmodelle – leicht hätte man daraus eine Smart City mit digitalen Fachzwillingen und effizienten kommunalen Prozessen „bauen“ können. Am besten lässt sich das allerdings in den Kommunen selbst umsetzen. Doch sitzt man erst im Kommunalbüro, ist die Aufbruchstimmung aus der Messehalle oft verflogen. Schade, denn Lösungen für fast alle Aufgaben sind am Markt vorhanden, und Dienstleister, die bei der Implementierung helfen, gibt es auch überall.

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Wir schaffen ganzheitliche Lösungen – in agilen Projekten mit den Kommunen vor Ort.

Die Verknüpfung von konsistenten Daten aus verschiedenen Anwendungen oder Sensoren und deren digitale Bereitstellung in den Prozessen ist gut realisierbar! Wichtig für eine schnelle und effiziente Umsetzung ist die Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort. Neben den Verwaltungsdaten spielen GIS-Daten (meist im Rahmen von Bau- oder Mobilitätsprojekten erhoben) in allen Prozessen eine wichtige Rolle. Sie bilden daher eine wichtige Basis beispielsweise für das Asset Management und die Bestandsbewertung, aber auch für Mobilitätsangebote, Handel und Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung sowie das urbane Zusammenleben.

Und zum Abschluss in der Halle ein bayerisches Bier...

Welche Ergebnisse sie mit vernetzten kommunalen Daten erzielen können und welches Potenzial ihre Kommune für die Umsetzung hat, zeigen wir Ihnen gern in einem ein- bis zweistündigen kostenlosen Beratungstermin (Online oder vor Ort). Fragen Sie uns!

 

Und 2025 holen wir uns neue Inspiration aus den Innovationen der Kommunale!

Autor
Jens Kühne

Jens Kühne Kühne Mobilität digitale Lösungen für Verkehrskonzepte
„Das Ganze denken und es dann in beherrsch­baren Schritten ziel­führend und nachhaltig umsetzen.“

Kontakt

Jens Kühne
Kühne Digital

T.  +49 172 6424695
M. jens@kuehne-digital.de

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