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Agile Projekte zur Integration und Vernetzung georeferenzierter Objektdaten, Basis für die erfolgreiche Umsetzung von Smart City

Nur wenige Kommunen (er)leben Digitalisierung bereits ganzheitlich. Viele haben engagiert geförderte Pilotprojekte umgesetzt und stellen fest, dass sich ohne ganzheitliche Vernetzung der erwartete Nutzen nicht einstellt.

Die Verknüpfung von Infrastrukturdaten mit GIS-Informationen ist dabei ebenso entscheidend wie der Aufbau von klug entworfenen Objektstrukturen – und zwar losgelöst von BIM! Bei der Umsetzung von Smart City Konzepten sollte daher ZUERST die bestehende öffentliche Infrastruktur (maschinenlesbar!) digitalisiert und die Daten vernetzt werden!

Die Digitalisierung kommunaler Prozesse ist längst kein Versuchs- und Forschungsfeld mehr, sondern das tägliche Geschäft mit der effizienten und nutzenorientierten Informationsverarbeitung!

Erfolgreich umgesetzte kommunale Digitalisierungsprojekte setzen sehr unterschiedliche Schwerpunkte und sind daher schwer miteinander vergleichbar, doch die Schnittmengen zeigen wichtige Erfolgskriterien:

  • Überzeugte Entscheider: Alle erfolgreichen Projekte sind dadurch gekennzeichnet, dass das Konzept zur digitalen Bewirtschaftung der Kommune von mehreren wesentlichen Entscheidungsträgern konsequent unterstützt wird.
  • Erfahrener Projektleiter: Es gibt einen verantwortlichen (internen oder externen) Chef-Digitalisierer, der alle Stakeholder koordiniert sowie das Projekt agil und ressortübergreifend managed (Digitalisierung funktioniert nicht als Querschnittsthema).
  • Motivierte Mitarbeiter: Es gibt ein gemeinsames Ziel, der Weg dorthin wird abhängig von Ausgangslage und prozessualen Prioritäten umgesetzt. Die Belegschaft wird mitgenommen und profitiert nicht nur durch mehr Spaß an der täglichen Arbeit.
  • Ganzheitliches Plattformkonzept: Bürgerplattform und kommunale Systeme (inkl. Fachanwendungen) bilden das Rückgrat der Kommune.
  • Single Source of Truth: Die Datenpflege sollte nur an einem Ort und kollisionsfrei stattfinden.
  • Standardisierte Fachanwendungen und Reportingtools (BI): Ergebnisse aus Fachanwendungen werden integriert, sodass objektreferenzierte, prozessbezogene Bestandsdatenanalysen für alle Assets bereitgestellt werden.
  • Innovationen mitdenken: Auf Basis konsistenter und vernetzter Daten können vorhandene innovative Insellösungen und neue IoT-Daten einfacher implementiert werden.
  • Kontinuierliche Prozessoptimierung: Dann heißt es ernten: Arbeitszeitersparnis, Kostensenkung, Verringerung der Durchlaufzeit, bessere Entscheidungen – Vorsprung durch Digitalisierung! Karten-, modell- und grafikbasiertes Arbeiten ist dabei eine wesentliche Anforderung von Anwendern auf allen Entscheidungsebenen.
  • Fachkundige externe Unterstützung: „Eine gute Beratung kostet die Hälfte von keiner Beratung!“ und sichert schnellen Basisnutzens bei Schonung eigener Ressourcen – Mut zur Vergabe!

Nutzenorientierte Bestandsdigitalisierung geht schnell, einfach und ist kostenneutral! Kühne Digital zeigt interessierten Kommunen den Weg!

In vielen Fällen ist eine Projektförderung möglich, Fokus sollte jedoch Wirtschaftlichkeit sein. Digitalisierung trägt sich durch ihre Ergebnisse selbst!

Klare Objektstrukturen und GIS-Referenzierung ermöglichen karten-, modell- und grafikorientiertes Arbeiten

Für die Vergabe AGILER IT-Projekte (Projektmanagement) gibt es aktuell kein EVB-IT Vertragsmodul. Vergaberechtsexperten raten zur Anpassung der bestehenden Vertragsmodule (zum Beispiel EVB-IT Dienstleistung) an die gewünschten Rahmenbedingungen.

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Autor
Jens Kühne

Jens Kühne Kühne Mobilität digitale Lösungen für Verkehrskonzepte
„Das Ganze denken und es dann in beherrsch­baren Schritten ziel­führend und nachhaltig umsetzen.“

Kontakt

Jens Kühne
Kühne Digital

T.  +49 172 6424695
M. jens@kuehne-digital.de

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